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<pre>Darmstadt hat bisher eine sehr gute Performance gezeigt. In ihrer ersten Bundesliga-Saison seit 1981/82 kassierten die Lilien bislang nur gegen den Titelverteidiger eine Niederlage. Erwartungsgemäß gab es am 5. Spieltag der Bundesliga für die Mannschaft von Trainer Dirk Schuster gegen den FC Bayern München nichts zu holen, der Aufsteiger verlor 0:3.  <p> „Es ist kein gutes Gefühl,in der Nachspielzeit den Ausgleich zu kassieren“, sagte Darmstadt-Coach Dirk Schuster, der es eigentlich positiv sieht, dass sein Team immer wieder in Führung geht: „Das zeigt, dass wir von der ersten Sekunde an hellwach sind.“  <p>  Doch mittlerweile hat sich der SCF stabilisiert und befindet sich in relativ sicheren Gewässern. <p> Dazu kommt, dass es die Nürnberger in den letzten acht Ligaspielen nicht geschafft haben, hinten die Null zu halten. <p>  für Trainer Thomas Tuchel scheint das Thema Vizemeisterschaft ohnehin längst erledigt . „Mein ganz persönlicher Ehrgeiz ist es, unter den ersten Drei zu landen“, verriet der 43-Jährige.  </pre>


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<pre>Nichtsdestotrotz sollten sich die Früchte seiner Arbeit so rasch wie möglich auch auf dem Punktekonto bemerkbar machen. Am besten natürlich schon am kommenden Samstag in Leverkusen, wo die 96er zwar zum Glück wieder auswärts ran dürfen, dafür aber auf einen hochkarätigen Gegner treffen.  <p> Nachdem der FC Bayern seinen Startrekord auf zehn Siege in Folge schraubte, gab der Spitzenreiter am vergangenen Spieltag erstmals Punkte ab: Vor dem Heimspiel gegen Stuttgart wurden die Münchner somit daran erinnert, dass die diesjährige Meisterschaft noch gar nicht gewonnen ist.  <p>  Der 8. Bundesliga-Spieltag hat abseits von Bayern – Leverkusen das Topspiel der Woche zwischen Bremen und Gladbach zu bieten. <p> Man wolle alles daran setzen, den Vorsprung weiter zu verkürzen, stellte BVB-Trainer Thomas Tuchel nach dem 2:0-Auswärtserfolg in Darmstadt klar. „Der Ball liegt bei uns, und es liegt bei uns, den nächsten Schritt zu machen.“ Dementsprechend groß ist die Vorfreude bei den Schwarz-Gelben. <p>  Die nach insgesamt 13 Vergleichen verheerend anmutende Bilanz (1 Sieg, 4 Remis, 8 Niederlagen) wurde ausgerechnet im westfälischen Fußball-Tempel nennenswert aufpoliert; so kamen bei den jüngsten vier Gastspielen immerhin ein Dreier und zwei einfache Punktgewinne herum.  </pre> 


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<pre> Die Bayer-Mannschaft ist wieder zum Leben erwacht. Steckten die Rheinländer nach drei Niederlagen aus den ersten drei Liga-Spielen noch im Tabellenkeller fest, haben sie sich mit zwei Siegen in Folge auf Rang 11 katapultiert.  <p> Der Abstand zum rettenden Ufer ist allerdings noch nicht besonders groß, zwei Zähler trennen die Funkel-Elf nach 14 Spieltagen vom 15. Rang.  <p>  Bei den Schwarzgelben wird der Rausch zunehmend zur alltäglich gelebten Realität: Am Freitagabend muss deshalb nun auch der im Signal-Iduna-Park gastierende Sport-Club aus Freiburg fürchten, von den Dortmundern in der Pfeife geraucht zu werden. <p>  – In Gladbach flogen Peter Stöger und seinen Mannen nur so die Bälle um die Ohren. <p>  Unmittelbar vor der Winterpause wurde die entsprechende Misere überdies auch noch um einen Pokal-K.o. in Mainz ergänzt: Jenes kurz vor Weihnachten erlittene 1:3 gibt den Wettanbietern nun auch für das anstehende Wiedersehen in der Bundesliga die Richtung vor.  </pre>


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<pre> So teuer sich die 1899er in der Allianz Arena verkauften, so sehr traf sie der späte Genickschlag durch Luca Toni in Mark und Bein: Die unglückliche Niederlage läutete einen unaufhaltsamen Niedergang ein, der die anfänglichen Himmelsstürmer bis zum Saisonende auf den siebten Platz abstürzen ließ.  <p> Denn Darmstadt hat bereits Spiele gegen Köln, Dortmund und Gladbach hinter sich — allesamt Teams, die sich im Tableau um die vordersten Plätze streiten. Umso ärgerlicher ist es, dass in Spielen, wie am vergangenen Wochenende gegen den FC Augsburg, Punkte beinahe schon verschenkt wurden.   <p> Befreiungsschlag oder wird’s wieder eng? Am Samstag (15:30 Uhr) steigt im Nürnberger Max-Morlock-Stadion eine ganz brisante Partie, wenn der „Club“ den Tabellenletzten aus Stuttgart zu Gast hat. <p>  Der Liga-Verbleib ist gesichert, die Chancen auf die Europa League sind nur noch minimal.  <p> Beim 3:2-Erfolg in Augsburg am vergangenen Wochenende feierte Mainz den ersten Dreier der laufenden Bundesliga-Saison. Tatsächlich hat der FSV aber nur eine der letzten 13 Partien im Oberhaus verloren (6S, 6U). Diese eine Pleite gab es aber im bisher letzten Heimspiel gegen Bremen. Mit acht Toren nach vier Spieltagen schossen die Nullfünfer so viele wie zuletzt vor acht Jahren.  </pre>


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<pre> Dortmund gab bereits zum 1Mal Punkte ab und damit schon häufiger als in der kompletten Vorsaison. Selbst wenn der BVB alle ausstehenden Spiele gewinnen würde, wäre die Punktzahl der letzten Spielzeit (78) nicht mehr zu erreichen.  <p> Bei der TSG sieht es nicht besser aus: Mit 27 Punkten und einem Torverhältnis von -16 spielt Hoffenheim seine zweitschwächste Saison im Oberhaus. Das Hinspiel zu Hause hatten die Kraichgauer aber mit 4:3 für sich entschieden. Nach dem Remis im Rückspiel der vergangenen Saison könnte 1899 nun zum ersten Mal überhaupt dreimal in Folge gegen RB ungeschlagen bleiben. Aber: In Leipzig ist die TSG seit sechs Gastspielen sieglos (2U, 4N).  <p>  Am Sonntag legten die Hessen mit einem 3:2 gegen Vizemeister Wolfsburg nach und haben sich von den fixen Abstiegsplätzen etwas absetzen können. Matchwinner war „Fußballgott“ Alex Meier, der alle drei Frankfurter Tore erzielen konnte. Es war bereits der zweite Triplepack des Torschützenkönigs in dieser Saison. <p>  Dortmund ist in dieser Saison noch ungeschlagen (11 Siege, 3 Unentschieden.  <p> Aufgrund dieser Heimstärke und Dortmunds Hochform sehen die Online Buchmacher die Borussia als klaren Favoriten.  </pre>


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